by Patricia on 02/05/2012
Alexander Klaus @pixelio.de
Das Internet ist zu der Geschäftsgrundlage von unzähligen Firmen geworden. Während der Einzelhandel über rückläufige Zahlen klagt, floriert das Online-Geschäft. Die Vorteile des Online-Handels liegen auf der Hand. Um einen Onlineshop zu betreiben, braucht man nur ein wenig Technik und sehr wenig Personal, oftmals reicht schon eine Person aus. Die Miete für den Laden fällt weg, man braucht nur genügend Lagerplatz für seine Waren. Doch wie startet man eigentlich einen Onlineshop? Zunächst braucht man selbstverständlich eine Geschäftsidee. Die Konkurrenz im Internet ist groß und es ist nicht unbedingt einfach, eine Idee bzw. eine Nische für sein Geschäft zu finden, die noch nicht belegt ist. Hat man seine Geschäftsidee gefunden und bis ins letzte Detail formuliert, geht es an die Umsetzung der Website.
Ist das eigene Wissen über Webdesign begrenzt, ist externe Hilfe von Nöten. Mithilfe einer Agentur für Shoperstellung ist es ein Leichtes, einen professionellen Onlineshop aufzubauen. Bevor man die Seite online stellt, sollte man sich noch um die bürokratischen Aspekte kümmern, die mit einer Unternehmensgründung verbunden sind. Nun ist der Website also online, es kommen aber noch keine Besucher auf die Website. Um Internetnutzer auf die eigene Seite zu locken, muss der Onlineshop bei Google und anderen Suchmaschinen angemeldet werden. Rund 80% aller Neukunden finden den Weg zu einer Website über Suchresultate. Doch mit der Anmeldung bei den Suchmaschinen ist es noch nicht getan. Internetnutzer sind meist sehr bequem und schauen maximal auf die ersten drei Seiten der Suchresultate, deshalb möchten alle Firmen ein hohes Ranking für ihre Seite haben und auf der ersten Seite erscheinen. Doch wie erreicht man dies? Hat man ein gewisses Budget zur Verfügung, bietet sich bezahlte Werbung an. Um bei den unbezahlten Suchresultaten vorne zu landen, ist es angebracht, Suchmaschinenoptimierung anzuwenden.
Hat man alle der beschriebenen Schritte angewendet, steht dem Erfolg des eigenen Onlineshops nichts mehr entgegen. Nicht vergessen sollte man, dass ständige Pflege der Seite notwendig ist.
by Patricia on 25/04/2012
Flickr-@smart-Canada
Wie beim Menschen, bei dem das Herz Sauerstoff in die Muskeln pumpt, so muss auch der Motor des E-Bikes mit Energie versorgt werden, um ordentlich funktionieren zu können. Doch während der Mensch sein Herz selbst trainiert, ist man bei den zu den neuen Trends gehörenden elektronischen Fahrrädern darauf angewiesen, dass der Akku eine ordentliche Leistung abliefert.
Die Arten der eingesetzten Akkus
Akkumulatoren werden seit über 200 Jahren in Elektronikgeräten verwendet und im Laufe der Zeit wurden mehrere Arten der wiederaufladbaren Batterien entwickelt, von denen vier Haupttypen auch in den Elektrofahrrädern zum Einsatz kommen. Diese vier Arten sind der Bleiakku (Pb), der Nickel-Mettalhydrid-Akkumulator (Ni-Mh), der Nickel-Cadmium-Akkumulator (Ni-Cd) und der Lithium-Ionen-Akkumulator (Li-Ion). Jede dieser Arten weist unterschiedliche Energiedichten und Wirkungsgrade auf, die die Lebensdauer und Laufzeit beeinflussen.
Die Energiedichte – ein Indikator für Qualität
Die Energiedichte gibt an, wie viel Energie in einem Kilogramm des Akkumulators gespeichert werden kann. Je nach Technologie des Energiespeichers kann diese Zahl stark schwanken. Am schlechtesten schneidet hierbei der Bleiakku ab, denn er kommt selbst im Höchstfall nur auf etwa 30 Wh/kg. Den besten Wert liefert der moderne Lithiumakku, dessen Wert zwischen 120 Wh/kg und 210 Wh/kg liegt. Akkumulatoren mit kleiner Energiedichte benötigen also ein höheres Gewicht, um die gleiche Leistung zu liefern.
Ebenfalls wichtig: Der Wirkungsgrad
Der Wirkungsgrad bezeichnet, wie viel Prozent der gespeicherten Energie tatsächlich genutzt werden kann. Bei guten Akkumulatoren sollte dieser Wert zwischen 70% und 90% liegen. Diese Anforderungen sollten alle verwendeten Technologien erfüllen. Lediglich ganz alte Bleiakkus könnten diesen Wert unterschreiten.
Gefahren bei der Nutzung von Akkumulatoren
Gerade beim Umgang mit Nickel-Cadmium und Bleiakkus sollte man vorsichtig sein, denn bereits feinste Beschädigungen des Gehäuses könnte zum Austritt gesundheitsschädlicher Gase und Flüssigkeiten führen. Relativ unbedenklich – und umweltschonend – ist hier der Lithium-Ionen-Akkumulator, der auf feststöfflicher Basis arbeitet. Allgemein sollte man vom Kauf sogenannter “nasser” Akkumulatoren eher absehen, da sie oftmals gesundheitsgefährdende Stoffe enthalten.
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